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Wir spielen Theater, neue Rechtschreibung
19,99 € *
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Das ganze Jahr über gibt es Theater genug! Von der Einschulung bis zur Abschlussfeier, von der Komödie bis zum Krippenspiel. Zehn Theaterstücke für Kinder in der Grundschule. Brandneue Stücke, aber auch Neuauflagen wie "Hase und Igel" mit einem positiveren Schluss oder "Sterntaler 2000". Alle Stücke sind in der Praxis entstanden und mehrfach erprobt. Vom Drei-Personen-Ensemble über Stücke für 10-15 Kinder bis zur Klassenaufführung ist alles möglich. Zu jedem Theaterspiel finden Sie Angaben über Zahl und Alter der Kinder, Rollen, Requisiten, Regieanweisungen und Musik. Dazu kommen Vorschläge und Anleitungen für die Gestaltung des Bühnenbildes, der Requisiten und Kostüme - unterstützt von erklärenden Abbildungen. Alle Kinder arbeiten aktiv mit: als Schauspieler, aber auch als Kostüm- oder Maskenbildner, Musiker, Tänzer, Bühnentechniker oder Regieassistent. Und am Ende bekommen sie alle das Brot des Schauspielers: Applaus!

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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Geschlossene Gesellschaft?
12,90 CHF *
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Während auf dem europäischen Kontinent schon wieder Zäune gezogen und Mauern errichtet werden, zeigen Theaterkünstler der nächsten Generation, wie es anders geht: Künstlerische Interventionen entdecken kulturelle Vielfalt – im Kiez und im Kaff, in Geschichte und Geschichten, mit Recherchen der Realität und mit Formaten der Fiktion. Anlässlich der gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen ist auch das Theater für junges Publikum gefordert, klare Haltung zu beziehen. Es geht um Identitäten und Interaktionen, um das Dazugehören und das Aussenvorbleiben, um Freundschaft und Fremdheit. Das neue IXYPSILONZETT. Jahrbuch für Kinder- und Jugendtheater 2017, herausgegeben von Wolfgang Schneider für die ASSITEJ Deutschland, gewährt Einblicke in die Praxis, stellt Personen und Projekte vor, lässt Akteure zu Wort kommen. Und wie immer gibt es die wichtigsten Informationen zu Premieren, Preisen und Festivals!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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ABC der Theaterpädagogik 8, Ausgabe 2015/2016
57,90 CHF *
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Das ABC der Theaterpädagogik 8 enthält 4.129 Einträge und ein Gesamtregister mit Querver weisen aller erfassten 5.643 Einrichtungen und 7.361 Ansprechpartner – nachgewiesen werden 13.004 Einrichtungen und Personen. Der systematische Dokumentationsnachweis liefert neben einem Sachstandsbericht sofort Antworten auf die Was-Wer-Wo-Fragen von A wie Ausbildung bis Z wie Zirkus. Die Einträge bieten sich als gezielte Orientierungshilfe auf der Suche nach einer geeigneten Theatergruppe zum Mitspielen oder Hospitieren, ermöglichen die direkte Kontaktaufnahme – auch zum Erzähl theater, zur Clownerie und Puppenspiel, zum Kinder- und Jugendtheater – und dienen dem Quellenstudium in Theaterarchiven und Sammlungen als Arbeitsinstrument zur Erschliessung der Theaterpädagogik. Das ABC der Theaterpädagogik 8 enthält im Vergleich zur vorausgegangenen Ausgabe 1.251 geänderte Einträge und 553 Neuaufnahmen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Der dribbelnde Clown. Eine Lehrmethode im Fußba...
38,90 CHF *
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Fachbuch aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, , Veranstaltung: -, Sprache: Deutsch, Abstract: Individualismus und Kollektivismus vereinigen sich im Fussball. Die Schwächung oder die Stärkung des einen oder anderen reduziert die Schönheit des Fussballs und behindert die Strukturen und Funktionalität. Im Fussball verbinden sich Physis und Psyche, Experiment und Beweis, soziales und individuelles Denken, Theorie und Praxis, Mittel und Ziel, Technik und Taktik, Unabhängigkeit und Abhängigkeit, Stillstand und Bewegung, Chaos und Disziplin, Wissenschaft und Kunst, Ausnahme und Regel, Quantität und Qualität, Zufall und Plan, Idee und Erfahrung, Leiden und Freude, Arroganz und Demut, Höflichkeit und Aggression, Angst und Mut etc., sodass eine vollkommene Gesellschaft mit allen Besonderheiten entsteht. In dieser Methode arbeiten wir hauptsächlich mit dem Unterbewusstsein der Kinder.Selbstsucht und Eitelkeit vermischen sich mit Teamgeist. Schüchternheit verwandelt sich in Kreativität. Statt der Verkrampfung und Rechtfertigungsposition: Selbstvertrauen und neue Wege finden. Keine Idole und Götter aus Fussballern machen, sondern von ihnen lernen. Nicht nur Dribbeln lernen, sondern neues Dribbeln erfinden. Enttäuschungen werden vermieden, Hoffnung erweckt, emotionelle und körperliche Faulheit verdrängt, Energie wird frei und dadurch wiederum Motivation gestärkt. In unserer Methode wird, nach der Erkennung der Talente der Kinder, der Weg zum Können geebnet. Das Kind macht Fortschritte, und weil es ihm nicht bewusst ist wodurch, kommt es zu mehr Selbstvertrauen, und nicht zu künstlicher Arroganz. Die Neugier der Kinder beschränkt sich nicht nur auf Fussball, sondern auch auf Kunst und Denken lernen. Die Kinder lernen nicht nur Fussball, sondern beteiligen sich aktiv an dem, was wir Theater nennen und erleben sowohl Zweifel als auch Überzeugung. Der Trainer kann im Ernst als auch in Komik wahrgenommen werden. Das Kind kann sich zugleich als Spieler und Trainer vorstellen. Es kann entsprechend seiner Vorstellungskraft die Rollen oder Charaktere von Personen von einem Raum in den anderen bringen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Leichenschmaus
8,90 CHF *
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Ein Theater-Stück für sechs Frauen und zwei Männer (alternativ fünf Frauen, drei Männer). Dauer ca. 90 Minuten. Eine Kulisse. Da es sich um eine Groteske handelt, können die Darsteller sich unähnlich sein und im Alter nicht zueinander passen. Das Haus einer reichen Familie, die nicht immer reich war. Die verschiedenen Interessen bieten genügend Stoff zu streiten. Als der Patriarch der Familie verstirbt, bietet die Trauerarbeit der Darsteller genügend Reibungspunkte für einen vergnüglichen Abend. Und nichts ist so, wie es scheint... Der Ort: Das Wohnzimmer von Menschen, die sehr wohlhabend geworden sind, aber aus einfachen Verhältnissen stammen. Es mischen sich hier Accessoires, die Stilmässig nicht zusammen passen, sehr geschmackvolle und wertvolle Gegenstände mit billigen Erinnerungsstücken. Dies ist ein Wohnzimmer, in dem sich ein harter Arbeiter, der es aus eigener Kraft zu etwas gebracht hat, wohl fühlt. Auch die Damen des Hauses hatten gegen das Familienoberhaupt nicht das Durchsetzungsvermögen, hieran etwas zu ändern. Hinten links befindet sich eine Glasflügeltür, die den Weg zum Garten frei gibt. Auf der rechten Seite ist eine Tür zur Diele, von der aus alle anderen Räume des Hauses zu erreichen sind. Die Personen: Marlene Wichmann: Eine grosse Frau, maskuliner Typ mit tiefer Stimme. Rücksicht ist ein Fremdwort für sie. Sie setzt ihre Forderungen mit Härte durch. Marlene Wichmann ist die zweite Ehefrau des gerade verstorbenen Herbert Wichmann und somit die Stiefmutter von Claudia und Jörg. Caludia Wichmann: Stieftochter von Marlene Wichmann, sie mag diese nicht besonders. Claudia Wichmann ist dennoch friedliebend und schlichtet stets die Streitigkeiten zwischen ihrem Bruder und ihrer Stief-mutter. Claudia hat die Liebe ihres Lebens noch nicht gefunden und hängt sich deshalb sofort an jeden Mann, der ihr nahe kommt. Jörg Wichmann: Er hasst seine Stiefmutter Marlene Wichmann. Er ist in seinen Äusserungen stets frech und unverschämt. Dies schützt ihn davor, etwas von seinem Inneren Preis geben zu müssen. Jörg trinkt oft hemmungslos, manchmal schon am Vormittag und verschleudert sein Geld. Sieglinde Wichmann: Die erste Frau von Herbert Wichmann. Sie gibt sich selbstbewusst und scheut nicht den verbalen Kampf mit Marlene. Die örtliche Nähe zu ihren Kindern entfacht in ihr wieder Mutterinstinkte, ihre Kinder zu beschützen. Kaltmamsell Ursula: Sie ist das Urgestein des Haushalts. Ursula tritt dezent und für ihre Herrschaften fast unbemerkt auf, manchmal jedoch kommt ihre Geschwätzigkeit hervor und sie mischt sich unangemessen in Gespräche ein. Optisch ist sie an schwarzer dezenter Kleidung mit weisser Schürze zu erkennen. Gärtnerin Roswitha: Sie hat einen Hang zur Hysterie. Ihre Wangen sind rosig, ihre Haare sind immer ein wenig wirr, ebenso ihr Auftreten. Ihre Stimmung schwankt zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Ihre Verwirrtheit spiegelt sich auch in ihrer Kleidung wieder. Möglicherweise trägt sie eine Strickjacke, die schief zugeknöpft ist. Sie möchte die Menschen in ihrer Umgebung stets auf den ökologischen Pfad der Tugend bringen. BestatterIn Dittmers: (Die Rolle kann sowohl von einer Frau als auch von einem Mann gespielt werden.) Sie/Er tritt geschäftsmässig auf, wirkt jedoch immer ein wenig halbseiden. Dies liegt möglicherweise auch an den Komplimenten, die sie/er macht und von denen sie/er glaubt, dass sie sie/ihn geschäftlich weiter bringen. Eigentlich gibt sie/er bei den Kunden den Ton an, bei Marlene Wichmann ist sie/er jedoch an eine Kundin geraten, die sich die Butter nicht vom Brot nehmen lässt. Das wurmt die Bestatterin/den Bestatter und das merkt man ihr/ihm auch an. Pastor Eggert: Er ist zu gut für diese Welt. Pastor Eggert meint, immer trösten und die richtigen Worte parat haben zu müssen. Er wirkt durch seine Schüchternheit jedoch sehr gehemmt und lädt eigentlich dazu ein, dass jeder ihn im Satz unterbricht. An der Kleidung ist er sofort als Geistlicher zu erkennen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Die Bedeutung der Bildung in Efua Sutherlands T...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Afrikawissenschaften - Literatur, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Afrikanische Philologie), Veranstaltung: Einführung in die Literatur afrikanischer Frauen, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Unabhängigkeit Ghanas 1957 mangelte es im Land nicht nur an ausgebildeten, einheimischen Führungskräften, sondern vielerorts auch an einem nationalbesogenem Bildungssystem, um diese Personen auszubilden. Die schulische Erziehung belief sich meistens auf christliche Literatur und elementare Mathematik, sowie auf ausschliesslich europäische Wertvorstellungen, welche durch die zahlreichen Missionsschulen gelehrt wurden (Yousif 28; Shelton 12-14). Efua Sutherland sah es als ihre Lebensaufgabe an, sich um die Ausbildung der Kinder in Ghana zu kümmern. Sie war bis zu ihrem Tod im Jahr 1996 nicht nur Lehrerin, Autorin, dreifache Mutter, Mitgründerin und Mitwirkende zahlreicher nationaler Theater- und Schriftstellerbewegungen, sondern auch kulturelle Beraterin des damaligen Präsidenten Jerry Rawlings (Ankumah 455). Ihre Hauptwerke befassen sich mit den Frauengestalten in Ghana, mit Kindern und mit Bildung. Nach einigen Kurzgeschichten, Gedichten und Zeitschriftartikeln, veröffentlichte die State Publishing Corporation in Accra Efua Sutherlands erstes Theaterstück Foriwa 1967. Allerdings erschien Sutherlands Kurzgeschichte New Life at Kyerefaso schon 1960. Sie behandelt die gleiche Thematik wie Foriwa, spielt am selben Ort und verwendet die selben Charaktere (Wilentz 183). Foriwa beschäftigt sich mit der Bildung in Ghana, während der Anfänge der Unabhängigkeit des Landes. Das Dorf Kyerefaso spiegelt die Nöte des ganzen Landes wieder, in welchem es an Tatendrang und Bereitschaft für die Übernahme von Verantwortung fehlt. In dem Theaterstück geht es um die Ausbildung des Individuums und die Entwicklung einer neuen Gesellschaft, basierend auf den traditionellen Ideen des Ahnenkultes und den modernen Vorstellungen des neuen Afrikas. Durch die Einflüsse der Kolonisation gingen viele der alten Werte verloren. In Foriwa werden diese wiederbelebt, um den Menschen ihren nationalen Stolz wiederzugeben und damit die kulturelle Entwicklung voranzutreiben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Social Media Marketing. Kommunikationskonzept f...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Kapitel 1.0, Einleitung: Das Kinder- und Jugendtheater Junges Ensemble Stuttgart ,,JES¿ ist an der Nutzung von Social Media für ihr Marketing interessiert. Es möchte Social Media Aktivitäten in die Arbeit der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aufnehmen und integrieren. Ein enger Kontakt zum Publikum soll unterstützt werden, um das Image einer zeitgenössischen und modernen kulturellen Einrichtung wiederzugeben. Die Theaterbranche in Deutschland gilt als konservativ, sodass kaum bis sehr wenige beispielhafte Vorbilder innerhalb der Branche existieren. Das Publikum und neue Kommunikationschancen, die durch Social Media geboten werden, hat das Interesse der Theatereinrichtung geweckt. Durch den Einsatz von Social Media und der damit verbundenden Aktivitäten auf diversen Plattformen erhofft sich das JES weitere Erfolg bringende Möglichkeiten für das Marketing. Durch diese Bachelorarbeit sollen sowohl Hintergrundwissen als auch die wichtigsten Elemente für die Nutzung von Social Media im Marketing erläutert werden. Letzten Endes wird diese These ein Konzept zur Einführung von Social Media Marketing als Resultat haben. Das Konzept soll eine Grundlage der Massnahmen für das Marketing und die Geschäftsführung bieten. Im Internet und in der Presse sind fast täglich Entwicklungen, Veränderungen und Meldungen auf dem Gebiet Social Media zu erfahren. Es lässt sich für gültig erklären, dass es eine Relation zwischen einer Kaufentscheidung und den Informationen im Internet, gibt (Vgl. Pispers & Dabrowski, 2011, S. 41, ff.). Aus Erfahrungswerten und Analysen der Nutzung in der Branche soll das Potenzial der Social Media Plattformen in Erfahrung gebracht werden. Somit kann das Theater JES aus diesem Wissen einen Vorteil für sich gewinnen und es profitbringend einsetzen. Wegen der Möglichkeit die Zielgruppe und das Publikum in die Marketingaktivitäten einzubinden, erhofft sich das Theater eine treue Community um die Einrichtung und ihren Aufführungen aufzubauen und fortzusetzen. Da die Informationsbeschaffung von Interessierten sehr oft über Suchmaschinen erfolgt und sie deshalb eine wichtige Rolle spielen, sollen durch die intensive Nutzung von Social Media auch viele Beiträge der Zielgruppe zur Verfügung stehen (Vgl. Schwarz, 2008, S. 132, f.). Die Absicht hier ist, noch mehr Personen auf die JES Website zu ziehen um dort detaillierte Informationen über Aufführungen, Projekte und Workshop-Angebote einzuholen. 1.1, Ziel der [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Rolle und Bild der Familie in asiatischen Filmen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: gut (2), Universität Wien (Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaften), 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Traditionellerweise bestand die Familie in Ländern Asiens aus Mitgliedern mehrerer Generationen, die unter einem Dach zusammenlebten. Die Autorität lag beim ältesten verheirateten Mann, da ihm die Qualifikation diese Aufgabe zu bewältigen zugeschrieben wurden. Die ständige Gegenwart von Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen der unterschiedlichsten Altersstufen bedeutete, dass die Kinder von mehreren Personen erzogen und sozialisiert wurden. Das politische System in Asien war von Autorität geprägt; das spiegelt sich auch heute noch im Umgang von Erwachsenen mit Kindern wider. Die Werte der Gesellschaft werden dem Kind unbewusst bereits in den ersten Lebensjahren aufgedrückt: dazu gehört unter anderem der - zu Europa - völlig kontrastierende Umgang mit Zeit. Die Flexibilität steht im Vordergrund und somit kann sich das Kind frei, nach seinem eigenen Rhythmus, entwickeln. Die Kontrolle der Erwachsenen über den Jugendlichen zeigt sich in der langjährigen Tradition der Ehestiftung in der traditionellen Familie in Asien, vor allem natürlich in Indien. Bereits in jungen Jahren wird der Mensch in den Prozess der Familienbildung involviert, Wertschätzung erhielt man für eigene Kinder, die Garant für künftige wirtschaftliche Ressourcen und die Kontinuität der Familie waren. [...] Die Familie als zentrales Thema ist in Produktionen aus den USA oder Europa gleich bedeutend wie in Asien - es existieren jedoch grundlegende Unterschiede darin, wie mit dem Thema umgegangen wird. Diese Unterschiede sind naturgemäss im Zusammenhang mit der jeweiligen Kultur und dem entsprechenden Wertesystem zu sehen. Die asiatischen Familienstrukturen unterscheiden sich grundlegend von denen in Europa und den USA und da Filme ein Spiegelbild - wenn auch ein modifiziertes - der Realität sind, findet dies auch Eingang in die Produktionen. Im Westen steht das Individuum im Zentrum des Interesses: das Individuum wird in Relation zur Familie gesetzt, die Position, die es vertritt, wird beleuchtet. Im Gegensatz dazu liegt in asiatischen Produktionen der Schwerpunkt auf der Familie als Einheit, eine Einheit, die nie wirklich gebrochen, sondern höchstens temporär gestört ist leicht brüchig dargestellt wird - im Endeffekt aber wieder gekittet wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Der dribbelnde Clown - Eine Lehrmethode im Fußb...
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Fachbuch aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, , Veranstaltung: -, Sprache: Deutsch, Abstract: Individualismus und Kollektivismus vereinigen sich im Fussball. Die Schwächung oder die Stärkung des einen oder anderen reduziert die Schönheit des Fussballs und behindert die Strukturen und Funktionalität. Im Fussball verbinden sich Physis und Psyche, Experiment und Beweis, soziales und individuelles Denken, Theorie und Praxis, Mittel und Ziel, Technik und Taktik, Unabhängigkeit und Abhängigkeit, Stillstand und Bewegung, Chaos und Disziplin, Wissenschaft und Kunst, Ausnahme und Regel, Quantität und Qualität, Zufall und Plan, Idee und Erfahrung, Leiden und Freude, Arroganz und Demut, Höflichkeit und Aggression, Angst und Mut etc., sodass eine vollkommene Gesellschaft mit allen Besonderheiten entsteht. In dieser Methode arbeiten wir hauptsächlich mit dem Unterbewusstsein der Kinder.Selbstsucht und Eitelkeit vermischen sich mit Teamgeist. Schüchternheit verwandelt sich in Kreativität. Statt der Verkrampfung und Rechtfertigungsposition: Selbstvertrauen und neue Wege finden. Keine Idole und Götter aus Fussballern machen, sondern von ihnen lernen. Nicht nur Dribbeln lernen, sondern neues Dribbeln erfinden. Enttäuschungen werden vermieden, Hoffnung erweckt, emotionelle und körperliche Faulheit verdrängt, Energie wird frei und dadurch wiederum Motivation gestärkt. In unserer Methode wird, nach der Erkennung der Talente der Kinder, der Weg zum Können geebnet. Das Kind macht Fortschritte, und weil es ihm nicht bewusst ist wodurch, kommt es zu mehr Selbstvertrauen, und nicht zu künstlicher Arroganz. Die Neugier der Kinder beschränkt sich nicht nur auf Fussball, sondern auch auf Kunst und Denken lernen. Die Kinder lernen nicht nur Fussball, sondern beteiligen sich aktiv an dem, was wir Theater nennen und erleben sowohl Zweifel als auch Überzeugung. Der Trainer kann im Ernst als auch in Komik wahrgenommen werden. Das Kind kann sich zugleich als Spieler und Trainer vorstellen. Es kann entsprechend seiner Vorstellungskraft die Rollen oder Charaktere von Personen von einem Raum in den anderen bringen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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